|, Tipp der Postwirtin|Valentinsmenü – 6-Gänge Liebesmenü

Valentinsmenü – 6-Gänge Liebesmenü

2018-08-21T23:26:31+00:001. Februar 2018|Events, Tipp der Postwirtin|

Für alle, die verliebt sind – oder es wieder sein wollen

Das etwas andere Liebesmenü – für Verliebte, Entliebte, Vollverliebte, Unter- und Oberirdische Paare oder nicht verpaart – einfach Spaß am Essen haben

Knuspriges Brot zum Genießen

mit 3erlei feinen Pasten

Feines Rauchlachstartar im Strudelknusperkörbchen

serviert mit Wasabischaum an Raukesalat

Herrliche Consommé vom österreichischem Huhn

mit Nudeln, gerupftem Hendlfleisch und Gemüse

Espuma von Birne und Granatapfel

angerichtet im Starnitzel

Zarter Kalbstafelspitz in der Suppe serviert

mit Apfelkren, Brezenrahm und Kartoffeln

Zartschmelzendes Vanilleeis mit Marillenröster

Mittwoch, 14. Februar 2018

6-Gänge Menü

Preis pro Person 49,49 €
(Menü nur auf Vorbestellung)

Valentinstag

Der Brauch zu Valentin

Der Brauch, am Valentinstag Blumen zu schenken, geht zurück bis in die Antike – auf den Gedenktag der römischen Göttin Juno (Schützerin von Ehe und Familie) am 14. Februar, der an diesem Tag Blumen geopfert wurden und an dem Paare per Liebeslotterie für ein Jahr verbandelt wurden (Lupercalia-Fest).

Im Mittelalter passte der Klerus die bereits bestehenden Feiertage und Bräuche dem christlichen Glauben an und weil der 14.2. mit dem Tag der Enthauptung des heiligen Valentin fast identisch war, nannte man nun den Tag der Verliebten „Valentinstag“. Der italienische heilige Bischof soll verbotenerweise Paare christlich getraut und den Liebespaaren bunte Blumensträuße überreicht haben. Er gilt als Schutzpatron der Bienenzüchter. Das „Valentinsbrot“ galt als Heilmittel, das Beifusskraut („Herba S. Valentini“) ist ihm geweiht. So konnten „Christen“ mit gleichem Brauchtum wie die „Heiden“ feiern und das alte Brauchtum wurde unter neuer Etikette weitergeführt.

Schon vor 600 Jahren war es in England Brauch, sich an diesem Tag „Valentines“ – Karten mit vierzeiligen Liebesgedichten – zu schenken. Urheber der Mode, das Schicken dieser Karten mit Blumen zu verbinden, soll der Schriftsteller Samuel Pepys gewesen sein, der am 14.2.1667 seiner Gattin, auf hellblauem Papier mit goldenen Initialien, einen Liebesbrief schrieb; woraufhin sie ihm begeistert einen Blumenstrauß schickte. Von da an wurde die Verbindung von Brief und Blumen in der noblen britischen Gesellschaft nachgeahmt. Tipp: „Bereichern“ Sie den Umschlag mit duftenden, getrocknete Blüten (Potpourri) …

Englische Auswanderer nahmen den Valentinsbrauch mit in die „Neue Welt“ – und so kam durch US-Soldaten nach dem Zweiten Weltkrieg dieser Brauch nach Deutschland. 1950 veranstaltete man in Nürnberg den ersten „Valentinsball“; der Valentinstag wurde offiziell eingeführt.

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